Silvester: Dem Vergangenen Dank

(von Markus Wippermann)

 

An den letzten Tagen des Jahres schauen wir zurück. Das können wir persönlich tun oder auch in unseren Gruppen. An vielen Stellen werden uns ja auch Jahresrückblicke präsentiert. Im Jahresrückblick der Jugendverbandsarbeit steht sicherlich die 72-Stunden-Aktion im Mittelpunkt. So könnt ihr nochmal gemeinsam Fotos anschauen und Erinnerungen teilen, oder ihr blättert in der Dokumentation für unser Erzbistum. Im Stil einer 72-Sekunden-Aktion könnt ihr auch Ereignisse, Orte, Situationen nennen, die euch beim Rückblick auf 2019 in den Sinn kommen.

 

Viele Gruppen haben auch in diesem Jahr Fahrten durchgeführt: Zeltlager, Wochenendfahrten, Tagesausflüge. Welche Erlebnisse verbindet ihr mit diesen Fahrten? Was habt ihr Neues entdecken können? Was ist nicht so gelaufen, wie ihr euch das vorgestellt habt?

 

Am Anfang dieses Jahres fand der Weltjugendtag in Panama statt. Papst Franziskus rief den jungen Christ*innen zu, dass sie nicht die Zukunft der Kirche sind, sondern das Jetzt. Haben wir den Mut, am Reich Gottes mitzubauen? Da, wo wir uns mutig für die Sache Jesu einsetzen, wächst Kirche, bekommt Kirche ein lebendiges, junges Gesicht. Die Kirche sieht ohne die jungen Christ*innen ziemlich alt aus!

 

Es ist sicherlich nicht alles perfekt in diesem Jahr gelaufen. Aber ich denke, wir haben viele Gründe, dankbar für das Jahr 2019 zu sein. Bringen wir diesen Dank zum Ausdruck: unseren Lieben, Freunden, ja auch uns selbst gegenüber, und nicht zuletzt auch Gott. Vielleicht kann sich das ja in der Mitfeier der Jahresschlussmesse ausdrücken.

 

Guten Rutsch!

 

 

 

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay